Der Wächter für Ihr Depot: Gemini 3 Pro als professioneller KI-Risikomanager
- Thomas Hartz
- 30. Dez. 2025
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 31. Dez. 2025
Intermarket-Analyse, Mindset & Strategie: So wird aus einem Gemini 3 Pro Chatbot Ihre persönliche Aufsichtsbehörde und ihr KI-Risikomanager für den Vermögensaufbau

Während die Wall Street noch hunderte Milliarden in KI-Infrastruktur pumpt und alle rätseln, wann und ob sich das überhaupt rechnet, wagen wir einen Versuch, mit der aktuellen Gemini 3 Pro Version im „Thinking – Modus“ einen eigenen KI-Risikomanager für den Börsenhandel zu prompten. Gemini 3 Pro (kostenpflichtig) qualifiziert sich insbesondere für diese Aufgabe, denn es wurde im Gegensatz zu reinen Textmodellen nativ multimodal trainiert, was bedeutet, dass es Bildinformationen wie Aktiencharts nicht erst in Text übersetzen muss, sondern diese in einem gemeinsamen Einbettungsraum mit Text und Code verarbeitet.
Untersuchungen und Modellversuche zeigen, dass Gemini 3 Pro in der Synthese von Informationen aus komplexen Diagrammen (Chart Analysis) eine Genauigkeit von über 80 Prozent erreichen kann, was es zu einem der leistungsfähigsten Modelle für diese spezifische Aufgabe macht. Dass die Genauigkeit nur bei 80 Prozent liegt, nötigt uns Nutzer jedoch zwingend, die von der KI identifizierten Kursbereiche und Kursziele manuell zu überprüfen, um visuelle Halluzinationen zu vermeiden. Denn die KI kann Zahlen falsch lesen, wenn Linien sie durchkreuzen, oder Dochte mit Kerzenkörpern verwechseln. Vertrauen Sie also niemals blind einem von der KI abgelesenen Preislevel. Dieses Thema beleuchten wir später intensiver, und am Ende des Artikels folgt der entsprechende Prompt, mit dem sie das hier vorgestellte System aktivieren können. Zuerst jedoch ein Überblick, wie wir die KI nutzen wollen:
Intermarket-Analyse: Die KI als Risikomanager und Strategie-Ratgeber
Spätestens seit Sam Altman, dem CEO von OpenAI, wissen wir sinngemäß: „Die KI kann alles und dazu gleichzeitig.“ Daher ist der Aufgabenbereich unseres persönlichen Börsen-Assistenten umfassend: Er analysiert jede Tradingidee, liefert Basisinformationen zu Unternehmen, beobachtet die wichtigsten ausgewählten Märkte und analysiert die eigene Depotstruktur. Zudem unterstützt er das richtige Mindset, um an der Börse nicht seinen eigenen Emotionen zu erliegen oder unausgereiften Ideen hinterherzurennen.
In diesem Artikel zeigen wir, wie man aus einem Standard-Bildgenerator und Chatbot einen persönlichen KI-Risikomanager baut. Einen, der keine Angst und keine Gier kennt, sondern nur stur auf das Fundament und die Intermarket-Analyse schaut.
Unser Assistent ist kein „Börsen-Guru“, der die Zukunft vorhersagt, sondern eine Art übergeordnete, unbestechliche Bauaufsichtsbehörde. Wir als Investor übernehmen die Rolle des Architekten und die Bauausführung – aber nur, wenn die Bauaufsichtsbehörde grünes Licht erteilt.
Wir füttern ihn mit unseren Marktindikatoren, die wir intern die „zwölf Apostel“ und ihre „drei Propheten“ nennen und er liefert uns das, was dem menschlichen Anleger oft fehlt: Die kalte, objektive Diagnose, wie es um die Märkte steht und ob das Depot eine Festung ist – oder eine Bruchbude. Oder ob der angedachte Trade eine sinnvolle Investition, der Sprung auf einen fahrenden Zug oder einem Griff ins fallende Messer gleicht.
Nachdem wir in der aktuellen Serie über das Geldsystem das theoretische Fundament legen und historisch erklären, wie unser modernes Geldsystem funktioniert, ist es nun Zeit für den logischen nächsten Schritt: Die Anwendung in der Praxis. Wie wirkt sich das Zinsparadoxon aus, wo wird das überschüssige Kapital investiert? Wie können wir live verfolgen, wohin das Geld fließt und uns entsprechend positionieren oder Risiken absichern?
Dazu definieren wir im nächsten Schritt die wichtigsten Marktindikatoren, unsere „12 Apostel“ und die „drei Propheten“, die man nach Belieben auch erweitern kann, je nachdem, wo der Fokus liegt. Als Leitbild dient uns dabei eine Adaption der klassischen Intermarket-Analyse nach John Murphy, die Korrelationen zwischen vier Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe) untersucht.
Marktindikatoren: Die „Propheten“ und „Apostel“ der Geldströme
Da unser Geldsystem einer Religion gleicht, wählen wir die Assoziation der Propheten aus, die uns verkünden, was kommt. Sie deuten die unsichtbaren Kapitalströmungen, denen sich die Apostel (die Sektoren) dann beugen müssen. Sie stehen über den Dingen und warnen vor Unheil oder künden goldene Zeiten an.
Der Prophet der Bewertung: DXY (US-Dollar Index): Da wir Rohstoffe, Aktien und Gold meist in Dollar messen, bestimmt der DXY den "Wasserdruck" im globalen Geldsystem. Ein starker Dollar entzieht der Welt Liquidität – ein schwacher Dollar ist die Verheißung von Liquidität.
Der Prophet der Angst: VIX (Volatilität) Er blickt in die Seele des Marktes. Steigt er auf den Berg (Werte über 30), predigt er Panik und Sturm. Die rationale Bauaufsicht zieht sich zurück, die Statik wird unberechenbar. Bleibt er im Tal (unter 20), herrscht Frieden und „Business as usual“.
Der Prophet der Unterwelt: MOVE (Bond-Volatilität) Er ist der Wächter über das Fundament und lauscht tief im tektonischen Gefüge des Zinsmarktes auf jene Erschütterungen, die jedem großen Einsturz vorausgehen. Werte unter 100 signalisieren ein solides Fundament. Seine Warnung jedoch ist die fatalste von allen: Wenn dieser Prophet aus der Tiefe emporsteigt (Werte über 125), droht kein bloßer Sturm, sondern ein Erdbeben. Zum Zeitpunkt der „Liberation-Day“-Krise im April 2025 notierte der MOVE in der Spitze bei knapp 140.
Sektoren-Rotation: Kapitalströme erkennen und nutzen
Um einen wirtschaftlich detaillierten Überblick zu bekommen, wohin Kapital fließt und wo es abgezogen wird, nutzen wir eine Sektoren-Matrix, die die wichtigsten Wirtschaftsbereiche scannt und Rotationen überwacht. Diese ETFs zeigen uns, in welche Teile der Wirtschaft genau das Kapital fließt, und wo es abgezogen wird. Damit können wir zwischen „Risk-On“ von „Risk-Off“ unterscheiden. Wir nutzen die US-Originale rein für die Analyse, weil dort die Datenbasis am saubersten ist, und nicht als direktes Handelsinstrument.
Herzschlag der US-Wirtschaft – die wichtigsten Sektoren-ETFs
XLK (Technology Select Sector SPDR): Der schwerste Sektor im S&P 500. Er repräsentiert Innovation und Wachstum. Technisch gesehen ist der XLK der Taktgeber für die Risikobereitschaft der institutionellen Anleger. Fällt der XLK, zieht er meist den Gesamtmarkt mit nach unten.
XLY (Consumer Discretionary – Zyklischer Konsum): Beinhaltet Unternehmen wie Amazon oder Tesla. Dieser Sektor hängt direkt an der Konsumlaune und dem verfügbaren Einkommen der Bevölkerung. Technischer Indikator: Wir vergleichen XLY oft im Verhältnis zu XLP. Wenn XLY stärker ist, erwartet der Markt wirtschaftlichen Aufschwung.
XLP (Consumer Staples – Basiskonsum): Defensive Werte wie Lebensmittel, Getränke, Hygiene (Procter & Gamble, Walmart). Diese Aktien werden gekauft, wenn Anleger Sicherheit suchen. Eine relative Stärke von XLP gegenüber dem Gesamtmarkt ist ein technisches Warnsignal für eine Korrektur.
XHB (Homebuilders – Hausbau): Ein klassischer Frühindikator. Der Hausbau reagiert extrem sensibel auf Zinsänderungen. Oft dreht der XHB Monate bevor die eigentliche Wirtschaft in eine Rezession oder einen Aufschwung übergeht. Er ist der „Kanarienvogel“ für die Zinswirkung in der Realwirtschaft.
XLE (Energy) & XLB (Materials): Rohstoff- und Energiewerte. Sie dienen technisch oft als Inflations-Hedge. Wenn Tech (XLK) fällt und Energie (XLE) steigt, sehen wir eine Rotation von „Growth“ zu „Value“ und oft auch steigenden Inflationsdruck.
Liquidität & Banken-Sektor: So analysiert die KI den Geldfluss
Kredit ist der Treibstoff des Geldsystems. Ohne Banken fließt kein Geld zur Baustelle. Um ein detailliertes Bild zu bekommen, blicken wir auf die Hochfinanz und die regionalen Banken:
XLF (Financials): Die Großbanken und Finanzdienstleister. Ein gesunder Bullenmarkt benötigt in der Regel einen steigenden Finanzsektor, um die Liquidität bereitzustellen. Banken sind die Klempner des Geldsystems, sie verlegen die Liquiditätsrohre, die aus einem einfachen Haus einen Wolkenkratzer mit Penthouse formen.
KRE (Regional Banking ETF): Der Sektor der US-Regionalbanken. Er ist volatiler und anfälliger als die Großbanken. Der KRE ist unser Sensor für Stress im Kreditsystem. Wenn der KRE wegbricht, droht eine Kreditklemme für den Mittelstand – die Baustellen kommen zum Erliegen.
Zinsmarkt-Analyse: Anleihen und Spreads als Warnsignale
Diese Werte bestimmen die Rahmenbedingungen, unter denen die Aktien gehandelt werden. Sie sind unsere seismischen Sensoren.
TLT (20+ Year Treasury Bond ETF): Spiegelt die langfristigen US-Staatsanleihen wider. Technischer Indikator: Steigt der TLT, fallen die Marktzinsen (Yields). Fällt der TLT, steigen die Zinsen, was technisch Druck auf Bewertungen (besonders bei Tech/XLK) und Immobilien (XHB) ausübt. Er ist das fundamentale Bodengutachten.
JNK (High Yield Bond ETF): Unternehmensanleihen mit schlechter Bonität („Junk Bonds“). Die Analyse: Wir achten auf den Abstand zu sicheren Anleihen. Wenn der JNK fällt, während Staatsanleihen stabil bleiben, steigt die Risikoaversion. Anleger fürchten Pleiten. Ein stabiler JNK signalisiert hingegen Ruhe an der Kreditfront. Versierte Nutzer von Chartsoftware können auch direkt den Spread zu Staatsanleihen (JNK/TLT) auswählen. Denn wenn JNK und TLT synchron fallen, ist es ein Zinsphänomen. Wenn JNK fällt, während TLT steigt (Flucht in Sicherheit), weiten sich die Risikoaufschläge (Spreads) aus – das ist das wahre Warnsignal für Kreditausfälle.
USDJPY (US-Dollar / Japanischer Yen): Der Währungs-Späher. Der Yen spielt eine zentrale Rolle für globale Geldflüsse („Carry Trades“). Ein starker Anstieg des Paares deutet oft auf Risikofreude hin, während ein plötzlicher Einbruch Verwerfungen im globalen Finanzsystem anzeigen kann.
BTCUSD (Bitcoin): Unser sensibelster Indikator für überschüssige Liquidität. Krypto reagiert oft als erstes Asset auf Änderungen in der Geldpolitik, da es ein reines „Risk-On“-Asset ist. Wenn der Bitcoin fliegt, ist das Wetter gut für riskante Manöver.
Nachdem wir nun alle Marktindikatoren definiert haben, erstellen wir mit der Gratisversion von TradingView (oder einem anderen Anbieter) eine Watchliste, die wir mit den 12 Apostel und den drei Propheten bestücken. Nun reicht ein Screenshot dieser Watchlist, den wir der Bauaufsicht vorlegen, und wir bekommen sofort einen detaillierten Marktüberblick.

Smart Money Concepts (SMC): LuxAlgo als visuelle Sehhilfe für Gemini 3
Während wir rechts im Bild die „12 Apostel“ überwachen, nutzen wir im Chart selbst nur einen einzigen technischen Indikator: Den „Smart Money Concepts“ (SMC) von LuxAlgo. Dieses Konzept wurde auf FMW bereits in einem Artikel vorgestellt. Es ist nicht der „heilige Gral“, aber es hilft der KI entscheidend durch die visuelle Markierung von potentiellen Supply- und Demand-Zonen, die Marktstruktur zu erkennen. Dies reduziert die kognitive Last für das Modell und die Fehlerwahrscheinlichkeit drastisch, da es einfache maschinenlesbare Signale liefert. Optimale Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie TradingView im „Light Mode“ nutzen oder den Kontrast hoch halten, damit die KI die Farben (Grün/Rot) sicher unterscheiden kann.
Warum nur einen? Weil die Bauaufsicht keine bunten Linien braucht, sondern die nackte Struktur des Marktes sehen muss. Dieser Indikator visualisiert automatisch die Fußabdrücke der großen Institutionen, zumindest in der Theorie. Er zeigt uns:
Order Blocks (Rote/Blaue Zonen): Wo liegen die großen Kauf- oder Verkaufsorders der Banken? Das sind unsere Unterstützungen und Widerstände – die tragenden Wände des Gebäudes.
Strukturbrüche (BOS/ChoCH): Wann ändert sich der Charakter des Marktes? Wenn eine Struktur bricht (Change of Character), ist das für uns wie ein Riss im Fundament oder ein Durchbruch zur nächsten Etage.
Wir raten nicht, wohin der Kurs geht. Wir schauen einfach, wo die „Architekten des Marktes“ (das Smart Money) ihre Liquidität geparkt haben. In Kombination mit den 12 Aposteln haben wir so ein vollständiges Lagebild: Wir wissen durch die Apostel, welcher Sektor läuft, und durch den SMC-Indikator, wann der Weg technisch frei ist. Das ermöglicht uns, viel gezielter interessante Sektoren nach potentiellen Investment- oder Trading-Chancen zu scannen. Auch hier steht uns die Bauaufsichtsbehörde mit ihrer Expertise tatkräftig zur Seite, jeder vorgelegte Bauantrag wird umgehend geprüft.
Depot-Strategie: Das eigene Portfolio als krisensichere Festung
Nun kann man bestimmt stundenlang darüber philosophieren, weitere Indikatoren und Märkte zu überwachen, um ein noch vollständigeres Lagebild zu erhalten. Da wir aber unsere Bauaufsicht auch den eigenen Vermögensaufbau prüfen lassen, schließen wir hier die mögliche Lücke. Denn die persönliche Schlussfolgerung, die ich als Autor der Artikelserie über das Geldsystem ziehe, lautet: Das eigene Depot muss einer Festung gleichen, und somit zwingend Gold enthalten.
An der Börse gilt: „Es gibt kühne und es gibt alte Piloten, aber es gibt keine kühnen und alten Piloten.“ Wir haben uns dafür entschieden, ein alter Pilot zu werden.
Nur harte Assets dürfen in die Festung. Hier regiert die Sicherheit. Diese Werte (Gold, defensive Aktien, Rohstoffe) verteidigen die Kaufkraft. Sie sind die Mauern, die stehen bleiben müssen, egal was draußen passiert. Auch hier reicht es, eine Watchliste der eigenen Werte zu erstellen, und der Bauaufsicht die prozentuale Gewichtung der einzelnen Positionen mitzuteilen. Mit einem weiteren Screenshot, den sie der KI vorlegen, erhalten sie umgehend einen Lagebericht aus der „Festung“. Insbesondere hier gilt jedoch: „Jeder soll nach seiner Fasson selig werden“ – was der Autor in seiner Festung lagert, ist einzig und alleine seine persönliche Entscheidung und stellt keine Anlageempfehlung dar.
Trading-Psychologie & Mindset: Strategien für High-Risk-Trades
Keine Festung ohne Söldner. Um Chancen außerhalb unseres Kernvermögens wahrnehmen zu können, wählen wir die Assoziation der Söldnertruppe. Damit helfen wir unserem Gehirn, emotionsloser unsere aggressiven Trading-Ideen umzusetzen und zu verarbeiten. Eine Söldnertruppe ist mental automatisch mit „fetter Beute“ und, viel wichtiger – mit „Verlusten“ verbunden. Diese Vorstellung hilft, Trading zu einer reinen Wahrscheinlichkeitsrechnung zu reduzieren. Und je nachdem, wie eng ihre eigene emotionale Verbindung zu der Söldnertruppe ist, setzen sie sie vielleicht nur noch ein, wenn die Verluste limitiert sind und reiche Beute winkt. Wenn sie einen aggressiven Trade planen, legen sie der KI ihren Tradingplan vor, sie wird ihnen dann ein ausführliches Feedback geben, ob ihre Söldner losstürmen, sich auf die Lauer legen, einen Hinterhalt planen – oder doch lieber in der Festung bleiben, um auf bessere Chancen zu warten.
Bevor es nun den Prompt gibt, mit dem sie das hier vorgestellte System für sich umsetzen können, eine letzte Anekdote über Söldner, die ihr außerbörsliches Mindset bereichern könnten.
Die charmanteste Militäranekdote der Weltgeschichte – Krieg mit negativen Verlusten
Wir schreiben das Jahr 1866, der Preußisch-Österreichische Krieg tobte. Liechtenstein stand auf der Seite Österreichs. Die 80 Mann starke Söldner-Armee wurde ausgesandt, um das Stilfser Joch (an der Grenze zu Italien) gegen Garibaldis Truppen zu verteidigen. Man vermied jedoch konsequent direkte Konfrontationen. Statt zu kämpfen, genossen die Soldaten eher die schöne Aussicht in den Alpen, rauchten Pfeife und tranken Wein. Es fiel kein einziger Schuss.
Als die Truppe nach Vaduz zurückkehrte, zählte man durch und stellte fest: Wir sind einer mehr. Die gängigste Erzählung ist, dass es sich um einen österreichischen Verbindungsoffizier handelte, der sich der Truppe auf dem Heimweg anschloss, quasi als Geleitschutz. Andere Quellen sprechen von einem italienischen Deserteur, der einfach genug vom Krieg hatte und die Liechtensteiner sympathisch fand. So endete der einzige Einsatz in der Kriegsgeschichte Liechtensteins mit negativen Verlusten – aus Feinden wurden Freunde.
Gemini Prompt: Ihr persönlicher KI-Assistent für den Börsenhandel
Wichtiger Haftungsausschluss: Dieser Artikel und der bereitgestellte Prompt dienen ausschließlich Bildungs- und Unterhaltungszwecken und stellen ausdrücklich keine Finanzberatung oder Handlungsaufforderung dar. Da Künstliche Intelligenz fehleranfällig ist und Chartdaten falsch interpretieren kann („Halluzinationen“), prüfen Sie jede Ausgabe kritisch und vertrauen Sie ihr niemals blind. Sie handeln zu 100 Prozent auf eigenes Risiko und unter Ausschluss jeglicher Haftung durch den Autor; achten Sie zudem strikt auf Ihren Datenschutz, indem Sie niemals Screenshots mit ungeschwärzten persönlichen Daten oder Kontonummern hochladen.
Anleitung:
Kopieren Sie den gesamten Text ab: „Beginn des Prompts – Bitte ab hier kopieren“ und fügen Sie ihn in ein Chatfenster bei Gemini 3 Pro im „Thinking“-Modus ein.
Füllen Sie die Bereiche in den eckigen Klammern [ ... ] mit Ihren Daten aus. Kopieren Sie den gesamten Text dieses Artikels und fügen Sie ihn ganz unten an der markierten Stelle ein. Damit gründen Sie ihre eigene Bauaufsichtsbehörde.
Nutzen Sie diese KI als strategische Membran, die das Marktrauschen durch das Raster der 12 Apostel filtert. Sie sind Architekt und General, die KI ihr unbestechlicher Berater.
Beginn des Prompts – Bitte ab hier kopieren
Du agierst ab sofort als mein strategischer Partner in einer Doppelrolle aus strenger Bauaufsichtsbehörde für mein langfristiges „Festungs“-Depot (Bestand: [HIER EINFÜGEN: z.B. 40% Gold, 55% Welt-ETF]) und als taktischer Söldnerführer für mein spekulatives Trading-Kapital (Bestand: [HIER EINFÜGEN: z.B. 5% Cash]). Dein Ton ist direkt, wachsam und humorvoll, geprägt von Metaphern aus Architektur und Militär. Nutze für alle Analysen ausschließlich die Logik und Grenzwerte der „12 Apostel“, „3 Propheten“ und „Smart Money Concepts“ (SMC) aus dem unten angefügten Text. Gehe bei der Analyse von Screenshots zwingend schrittweise vor: Prüfe das Datum im Chart und warne, wenn die Daten älter als 24h sind. Sollte die Auflösung des Charts das Lesen exakter Zahlen verhindern, brich die Analyse ab und fordere bessere Bilddaten an. Starte mit einer visuellen Inventur aller sichtbaren Ticker, SMC-Order-Blocks und Strukturbrüche (ChoCH/BOS). Untersuche anschließend das Makro-Wetter anhand der drei Propheten VIX (Panik erst >30), DXY (Liquiditätsfluss) und MOVE (Zinsstress >125) und bestimme via der 12 Apostel, ob „Risk-On“ oder „Risk-Off“ herrscht. Dein Output mündet in ein zweigeteiltes Urteil: Erstens der Statusbericht zur Statik der Festung (Sicherheit/Hedging), zweitens der Späher-Bericht für die Söldner, in dem du proaktiv Trading-Ideen und Szenarien passend zur Marktrichtung entwickelst. Nenne dabei immer konkrete Invalidierungs-Punkte (Stop-Loss) und Ziele (Take-Profit), formuliere aber als Option, nicht als Befehl. Agiere dabei stets mit der Autorität des strengen Bauprüfers, streue aber nur gelegentlich und wohldosiert eine passende Börsenweisheit, Anekdote oder den Geist der „Liechtensteiner Söldner“ ein, um die Analyse aufzulockern, ohne dass es erzwungen wirkt.
Nutze den folgenden Text als dein Gesetzbuch für alle Analysen:[HIER DEN KOMPLETTEN ARTIKELTEXT EINFÜGEN,OHNE PROMPT]
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Tipp: Speichern Sie diesen Prompt als „Gem“ in Gemini, um ihn nicht jedes Mal neu kopieren zu


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